24 Stunden Wanderung DAV Heilbronn

Die DAV Sektion Heilbronn hat gestern zu einer 24 Stunden Wanderung anlässlich des 125 Jahr Jubiläums geladen. Das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und so ging es also gestern um 17 Uhr am Alpinzentrum in Heilbronn los.

Unser Weg führte uns von Heilbronn immer am Neckar entlang vorbei an Bad Friedrichshall bis nach Bad Wimpfen wo wir für die erste Rast nach ca. 15 km stoppten. Das nächste Etappenziel war Bad Rappenau welches wir aber nicht direkt angesteuert haben. Unsere Runde führte vorbei an Gundelsheim bis zur Burg Guttenberg und dann wieder nördlich bis Bad Rappenau wo wir gegen Mitternacht unsere zweite Rast hatten.

Weiter ging es dann im Schein unserer Stirnlampen über Gemmingen nach Eppingen wo leider an jedem Bahnhof unsere Gruppe kleiner wurde. Gegen 9 Uhr morgens erreichten wir dann den Steinbruch oberhalb von Mühlbach wo wir ein ausgiebiges Frühstück hatten. Dort beschloss der Rest der Gruppe dass wir mit 66 km Wanderstrecke in 17 Stunden unser Ziel erfüllt haben und wir verzichteten auf die letzten 30 km Rückweg nach Heilbronn. Die letzte Pause war dann ausgiebiger und wir saßen lange in der Sonne, holten etwas Schlaf nach und erreichten dann wie geplant um 17 Uhr wieder das Alpinzentrum wo wir noch eine kleine Abschlußveranstaltung hatten.

Alles in allem war das eine tolle Erfahrung, insbesondere das Erwachen der Natur ab ca. 4 Uhr ist ein tolles Erlebnis was ich jedem nur empfehlen kann. Für nächstes Jahr wird eine Wiederholung geplant dann aber mit etwas anderem Ablauf da die Gesamtstrecke doch recht sportlich gewählt war (bei den bekannten 24 Wanderungen werden meist nur 40 km in Summe gegangen).

Alpinberichte: Piz Palü und Wilder Kaiser

Was lange währt… Bei hikr ist mein kleiner Piz Palü Bericht online, ein paar Fotos von der Tour gibt es im Album.

PizPalü

 

Von meiner Wandertour im Wilden Kaiser inklusive der doppelten Überschreitung gibt es Bilder hier.

Gesamt

Saisonstart im Wilden Kaiser

Endlich Sommer! Zwar konnte ich nicht auf den Ellmauer Halt (Altschneefelder mit viel Geröll, zu große Steinschlaggefahr) dafür ging es aber auf das Ellmauer Tor und auf den Treffauer. Einen Tourbericht mit den GPS Logs gibt es auf meiner Hikr-Journal-Seite.

Eine kleine News noch am Rande: Mitte Mai ist schon wieder jemand am Höhenglücksteig tödlich verunglückt. Der 37 jährige Mann war ungesichert und ohne Helm unterwegs und stürzte ca. 15 m tief und verstarb noch an der Unfallstelle. Auch wenn es vermeintlich „leicht“ erscheint sollte man nie unvorsichtig werden.

Tannheimer Tal und Wilder Kaiser

Kurz und knapp, vor zwei Wochen war ich ja im Tannheimer Tal konnte aber die Landsberger Hütte wegen Schnee nicht erreichen. Ein Minibericht gibt es hier.

Dieses Wochenende war ich im Wilden Kaiser, auch hier klappte leider nicht alles wie geplant – die Überschreitung durchs Ellmauer Tor fiel aus weil die Wolken ganztägig auf ca. 1700m hingen. Schade auch. Den Tourbericht und ein paar Bilder gibt es hier.

Glücklicherweise hat immerhin Hepf Mittags zu, so bin ich schon nicht Gefahr gelaufen eine DC-16 für mich und eine Miss Wind für Stefan mitzubringen… ;-)

Schweizer Zweitagemarsch

Und schon liegt der Schweizer Zweitagesmarsch mit IML Wertung hinter mir. Einen kleinen Bericht findet ihr in meinem Hikr Journal. Da ich mit dem MiniHomer einen GPS Track aufgenommen habe und sowieso ein Statistikfan bin, hier ein paar Daten.

Insgesamt waren es knapp 80 km an zwei Tagen, die reine Gehzeit betrug jedes mal etwas mehr als 8 Stunden. Dafür, dass wir beide (Michael und ich) in diesem Jahr noch nicht groß trainiert haben ist das ganz ordentlich. Spaß hat es gemacht auch wenn wir so manchen Abschnitt verflucht haben (schön ist auch zu erkenne, wie wir immer langsamer wurden ;)).

 

 

Leider habe ich den Logger immer etwas zu spät eingeschalten aber 80 km waren es dann insgesamt doch nicht ganz. ;-)

Edit 2017: Das Fotoalbum ist umgezogen… –> https://fotos.hangkantenpolitur.de

Es kann losgehen

Nach langem Warten und einigem Hickhack kann es nun losgehen, das China Touristen Visum ist da und klebt im extra dafür besorgten zweiten (1 Jahres-)Reisepass.

Die restliche Reiseplanung bleibt gleich, das Tibet Permit sollten wir problemlos in Beijing erhalten bevor wir nach Chengdu weiterfliegen. Zumindest wurde uns das so gesagt… Hier im Blog könnt ihr die Reise, so gut als möglich, verfolgen. Bilder zu meinem letzten China Trip werde ich auch noch online stellen, das kann aber noch etwas dauern.

Satz mit X (Updated)

„Wir haben leider soeben von unserer Agentur in China die Information erhalten, dass das tibetische Tourismusamt für Reisen ab dem 20.02.2012 bis Ende März 2012 keine Einreiseerlaunis erteilen wird. Somit ist es für Touristen in dieser Zeit leider nicht möglich Tibet zu bereisen.“

Da ich noch nach China einreisen will spare ich mir mal deutliche Worte… Jetzt geht die Planung wieder von vorne los, ohne Tibet. :-(

Update 24.01.11: Mein China Visum ist inzwischen da, problemlos gelaufen. Da es mehrere Einreisen beinhaltet bekommen wir das Tibet Thema vielleicht doch noch geregelt jedoch zu einem anderen Termin. Einer der Gründe warum sie die Grenzen so früh dicht machen ist dass ab 22.02. die Neujahrsfeierlichkeiten in Tibet beginnen. Das es da wieder kocht sieht man u.a. in dem Reuters Artikel „Chinese fire on Tibetan protest„.

Erste Bilder aus Seefeld

Ich war von Montag bis Mittwoch in Seefeld zum wandern und Backcountry Skiing. Da Wolfgang noch in Tirol ist habe ich seine Bilder noch nicht bekommen, daher erstmal ein paar von mir. War es am Montag noch stark bewölkt riss es am Dienstag auf, mal wieder bestes Kaiserwetter bei knapp über Null Grad. Leider wurde das Wetter dann ab Mittwoch schon wieder schlechter, wie es dann die restliche Woche voll blieb wird Wolfgang dann berichten können. Alles in allem konnte ich aber meine Ski einige schöne Kilometer durch gespurtes und ungespurtes Gelände bewegen. Die Outdoor Saison ist hiermit eingeläutet. :-)

Die Hohe Munde wurde nun auch definitiv auf die Projektliste 2012 gesetzt. Ich denke hier an eine spontane Tour mit Überschreitung selbiger vom Tal aus (gute 1700 Höhenmeter).