Video vom Monte Lema 2017

Die letzten Tage waren wir nicht allein auf dem Monte Lema, unter anderem war auch der Philippe mit seinem Vater auf dem Berg. Er hat ein super Video geschnitten und online gestellt:

Heute hatten wir dafür einen schwachen Tag… Also man musst hin und wieder etwas Thermik suchen… ;-)

Fotos USA / Mexico

Kurznotiz: In meinem Fotoalbum sind nun endlich ein paar Fotos meiner letzen USA (WI, FL) und Mexico Reise:

http://fotos.hangkantenpolitur.de/albums/usa-mexiko-2017/

Hangflugurlaub 2017

Nächste Woche ist es wieder soweit, dieses mal geht es an den Monte Lema.

Wenn ihr genau schaut, dann könnt ihr uns vielleicht auf der Webcam finden… ;-)

Erstflug Lo 100

Letzten Samstag hat Wolfgang sein Winterprojekt, eine Lo 100 in die Luft gebracht.
Wie immer zuverlässig von Alex geschleppt, verlief der Erstflug dann auch wie nicht anders zu erwarten störungsfrei und wurde lediglich durch eine etwas zu kurz geratene Landung getrübt.

Es ist aber alles heil geblieben und die Lo durfte noch zwei weitere male in die Luft, wobei die Landungen dann auch besser wurden.

Vielen Dank an Alex und den MBF Aufwind, auf deren Flugplatz das Ganze stattgefunden hat.

Weitere Bilder finden sich auf http://inner-vortex.de/ im Album MBF Aufwind 90.

Großmodell Schlepperei

Am Wochenende konnten wir immerhin ein paar F-Schlepps mit der Bella und DG-1000 durchziehen.

Leider scheint aber heute wieder eine Regenfront pünktlich 16 Uhr über den Flugplatz zu ziehen… Der „MBC SchleDo“ wird demnach wohl schon wieder ins Wasser fallen… :-(

Die neue LuftVO seit 07. April 2017

Am 07. April ist die neue Luftverkehrsordnung (LuftVO) im Bundesanzeiger veröffentlicht worden und damit in Kraft getreten.

Kennzeichungspflicht: Modelle ab 250g müssen Name und Anschrift des Eigentümers erhalten (dauerhaft und feuerfest).

Fliegen über 100m: Nur erlaubt wenn eine Aufstiegserlaubnis vorliegt (i.d.R. Modellflugplätze) oder der Pilot einen Kenntnisnachweis vorweisen kann.
Multicopter dürfen generell nicht über 100m fliegen (ohne dass man eine Ausname beantragt hat).

FPV: Multicopter bis 250g dürfen mit einer Videobrille alleine geflogen werden, darüber hinaus ist ein Beobachter erforderlich. Die Flughöhe ist auf 30m begrenzt.

 

Die Kennzeichnungspflicht wie auch der Kenntnisnachweis treten zum 01.10.2017 in Kraft.

Weitere, detailierte Informationen gibt es beim DMFV.

Der erste F-Schleppdonnerstag 2017

Den ersten MBC F-Schlepp 2017 hatte ich ja schon mit Sven und Manuels EPO Swift vollzogen, als Manuel meinte unbedingt mal wieder irgendwo im Ausland sein zu müssen ;-)

Den ersten F-Schlepp Donnerstag dieses Jahres und das zudem noch bei richtig tollem, wenn auch thermikfreiem, Wetter hatten wir jetzt am 16.03.2017.

Manuels JetiTrainer hat alle anwesenden Teilnehmer wie immer zuverlässig nach oben gebracht.
Zum Schluss, die Segler hatten alle schon die Flucht ergriffen, musste das Fahrwerk allerdings Bekanntschaft mit dem angrenzenden Acker schließen und ist vor lauter Schreck nach hinten umgeklappt.

Keine große Sache, aber an fliegen, oder vielmehr landen war dann leider nicht mehr zu denken.

Isklatring Rjukan, Norwegen

Bevor der „Winter“ voll ganz dem Frühling weicht, gibt es noch den Kurzbericht vom Eisklettern in Norwegen.

Mehr Fotos und die Dronenvideos folgen noch, das will alles noch bearbeitet werden…

Samstag – Anreise
Flug München nach Oslo dann ca. 3 Stunden Autofahrt nach Rjukan. Den reservierten Touran haben wir gegen zwei Mittelklasse Autos getauscht, bekommen haben wir zwei Hyundai i20 was im Nachhinein betrachtet eine gute Entscheidung war. Wir sind gegen 17:30 in Rjkukan angekommen und bezogen unsere Zimmer im Gästehaus und gingen rasch einkaufen – zum Abendessen kochten wir Spagetti Bolognese.

Sonntag – Krokan
Krokan ist quasi der lokale Eiskletterpark, einfachster Zustieg und viele 1 Seillänge Fälle nebeneinander. Außer uns waren vielleicht 20 andere Kletterer im Tal was aber zu keinen Wartezeiten führte. Insgesamt kletterten wir an drei Stellen und absolvierten die ersten Top Ropes und Vorstiege, z.B. Bullen WI3 und Gaustapøkelset WI4.

Montag – Vemork und Korkan
Morgens sind wir nach Vemork gefahren und haben zum Einstieg die zwei Seillängen des Vemorkbrufoss Øst WI4 mit zwei 3er Seilschaften durchstiegen. Danach fuhren wir gegen Mittag nochmal nach Krokan und kletterten dort weitere 1 SL Fälle bis die Arme dick waren.

Dienstag – Ozzimosis
In der Nacht zum Dienstag hatten wir einiges an Schneefall und die Temperaturen langen morgens schon über dem Gefrierpunkt. Wir fuhren zum Ozzimosis und kletterten dort mehrere Fälle WI3 bis WI5 in nicht ganz einfachem Eis. Gegen Mittag ergriffen wir dann die Flucht und besuchten das Industriearbeitermuseum um dem Schnee zu entkommen.

Mittwoch – Vemork

Leider hatten wir nochmals Schnee und es hätte auch etwas kälter sein dürfen. Wir entschlossen uns ein weiteres mal ins Vemork Tal zu gehen. Dort kletterten wir zum Start Blindtarmen WI4 in zwei Seillängen wobei der Eisfall stellenweise mehr einer Dusche glich und in der letzten Seillänge recht dünn und dadurch schwer war.
Da wir keine große Lust hatten über die verschneiten Felsen im Flußbett wieder rauszuwandern griffen wir den Sabatorføssen WI5 an. Nach vier tollen und abwechslungsreichen Seillängen standen wir wieder außerhalb des Tals und konnten über die Straße bequem zum Auto zurück kehren.

Donnerstag – Tinnsjø
Dank einer klaren Nacht war es am Donnerstag wieder sehr kalt und so entschlossen wir uns etwas weiter zu fahren. Nach einer halben Stunde erreichten wir das kleine Klettergebiet Tinnsjø wo wir nach einem längeren Zustieg zuerst 60m in einen Kessel abseilten.
Dort kletterten wir u.a. Kong WI4 und stiegen in zwei Seillängen wieder aus dem Kessel aus. Am Nachmittag gab es erneut leichten Schneefall. Tinnsjø ist ein kleines aber landschaftlich tolles Gebiet.

Freitag – Krokan
Am Freitag ging es ein letztes mal nach Krokan um die verbleibenden drei Fälle zu klettern welche wir noch offen hatten. Außerdem fanden wir ein paar tolle Mixed Linien.

Samstag – Heimreise
Am Samstag sind wir früh morgens wieder zurück nach Oslo wo wir eine kleine Stadtrunde machten. Den Mittag verbrachten wir bei der Skischanze Holmenkollbakken um dann Abends wieder nach München zurück zu fliegen.

Fazit:
Rjukan ist wirklich ein Eiskletter Paradis. Im Umkreis von 10min Autofahrt und 10min Zustieg findet man genug um sich eine ganze Woche zu beschäftigen. Die großen Fälle wie den 7SL Fabrikkfossen oder den 9 SL Rennefossen haben wir aus zeitlichen Gründen gar nicht in Angriff genommen. So bleiben aber genug offene Projekte und die „Notwendigkeit“ irgendwann wieder nach Rjukan zu fliegen.
Das Gästehaus ist allerdings nur bedingt zu empfehlen. Das Frühstück im Hotel ist gut und die Zimmer sind sauber allerdings sind die Gemeinschaftsräume schlecht ausgestattet.

Crossover Erstflug

Über die Börse ist mir ein Absturz CROSSOVER günstig zugeflogen welcher heute seinen Erstflug am SW-Hang hatte. Zwar fehlt der Kiste noch einiges an Spachtel und Lack aber im großen und ganzen fliegt er spitze und ist mit knapp 2kg deutlich agiler als der Crossfire Extreme.

Mit dabei waren 4x KST DS125MG in der Fläche sowie 2x Graupner DES 488 BB MB im Rumpf. Als Stromversorgung habe ich im Moment den Crossi Akku drin, 2S LiIon und das Zepsus 5A BEC aus dem Shadow. Final wird der Crossover dann das neue Zepsus 7A BEC erhalten.

Stabil ist er auch wieder geworden:

Etappensieg: Klares Votum für den Modellflug

Aus der Pressemitteilung des DMFV vom 23.02.:

Klares Votum für den Modellflug im Verkehrsausschuss des Bundesrats

In seiner 678. Sitzung hat sich der Verkehrsausschuss des Bundesrats am 22. Februar 2017 mit der von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) vorgelegten „Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten” beschäftigt. Das Ergebnis ist ein klares Votum für den Modellflug und eine explizite Bestätigung der Arbeit des Deutschen Modellflieger Verbands (DMFV). Die deutliche Mehrheit der Ländervertreter votierte im Ausschuss für einen Änderungsantrag der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen. Dieser sieht vor, dass die Luftverkehrsordnung weitgehend gemäß des im November 2016 zwischen dem Bundesministerium für Verkehr- und digitale Infrastruktur (BMVI) und den Interessenverbänden vereinbarten Kompromisses in Kraft treten soll.

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