Die ASH 31 ist nun mit neuem Spezialrumpf (Doppel Carbon statt Glas) wieder flügge. Bei sehr bockigem Wind konnte ich sie nun fast 2 Stunden am Palfries ordentlich bewegen, hier gibt es einen ersten (ungeschnittenen) Video Eindruck:

Eine sehr gelungene Karre für die flottere Gangart. Da ich u.a. das Fahrwerk weggelassen habe ist die ASH nun auch ca. 800g leichter und die Flächenbelastung von über 100g auf ca. 75/dm² gesunken.

Seit 2014 ist bei Jeti doch einiges passiert daher gibt es hier mal eine aktualisierte Tabelle. Ich hoffe keine größeren Fehler gemacht zu haben…

Bitte beachtet beim Preis, daß sich Lieferumfang (Senderkoffer, Empfänger) wie auch das Material der Knüppel (Alu, Kunststoff) unterscheidet… Ist also nicht einfach 1:1 vergleichbar, die Preise sind demnach nur zur groben Orientierung.

Update 16.07.19: Kleine Fehlerkorrektur in der Übersicht, vielen Dank an Lukas (FunniCapi) für die Hinweise.

Der neue Handsender DS-12 von Jeti ist inzwischen lieferbar.

Jeti DS-12

 

Wie auch schon bei der 14er Anlage wird die DS-12 durch Software-Updates erweiterbar sein. Eine genaue Liste der Update Optionen gibt es bei Hacker.

Die DS-12 kostet 579,00€ (Multimode). Der folgende Maximalausbau kostet 960,00€ und umfasst:

  • 16 Kanal
  • Zwei-Wege HF (2x 2,4 GHz)
  • Beschleunigungssensoren
  • zusätzliches 900MHz HF Modul
  • 6 Flugphasen
  • 20 freie Mischer
  • Grafische Darstellung von Logdaten
  • Audio Player
  • 16 Logische Schalter
  • 16 Anzahl Direkteingaben
  • 6 Sequenzer
  • 10 Stoppuhren/Timer
  • 40 max. Anzeige von Telemetriewerten
  • 20 Spachausgaben
  • 40 Alarme
  • Vibrationsalarm
  • Spachausgabe
  • 3 Kreiseleinstellungen
  • Servobalancer
  • Funktionskurven
  • Gaslimiter
  • Variometer
  • 16 Telemetriegeber
  • 15 Spachbefehle

Im Vollausbau ist die DS-12 also alles andere als ein „Einstieger“ Sender.

Vom ersten Schwoba Akro Treffen in Welzheim gibt es auch noch ein paar tolle Fotos:

Schwoba Akro Treffen
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Es hat Piff PAF Puff gemacht und die neue Schleppsau ging in Betrieb: Ein PAF Trainer 300. :-)

Beim Schobwa Akro Treffen wurden auch gleich die ersten F-Schlepps durchgeführt, eine 6m B4 mit knapp 25kg liess sich ohne größeren Schmerz nach oben ziehen. Trotz seiner ca. 20kg Nass fliegt die Sau wunderbar zahm und problemlos.

Technische Daten:

  • Spannweite ca. 3,2m (mit Winglets)
  • Trockengewicht ca. 19 kg (1,5L Tank + 250ml Hoppertank)
  • Motor MVVS 152 mit Zimmermann Dämpfern
  • 32×12″ 2-Blatt und 29×13″ 3-Blatt (sind noch am testen)
  • 3S LiIon für Zündung + 2x 2S LiIon für RC (je 3500 mAh) an Jeti CB200
  • Servos
    • Fläche: 4x KST MS 825
    • Seitenruder: 1x KST BLS 825
    • Höhenruder: 2x Savöx SV 1260 MG
    • Gas/Choke/Spornrad: 3x KST BLS 662 WP
    • Schleppkupplung: KST X20-8.4-50

Der Erstflug fand bereits am 23. März statt, inzwischen dürften 20 Liter durch sein.

Die Fotos sind zwar vom November aber bei uns hat auch etwas der Foamy EDF Spaß begonnen…

Jets Kottspiel
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Start meiner kleinen Vietnam Reise war Samstag mit der Anreise nach Frankfurt wo ich mich am frühen Nachmittag mit meiner Reisebegleitung getroffen habe. Weiter ging es mit über Istanbul nach Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) [1] wo wir, dank Zeitverschiebung, Sonntag Abend ankamen. Nach kurzem Aufenthalt legten wir uns in einen Sleeper Bus und standen so am Montag Morgen gegen 4:30 Uhr beim Axel vor der Haustüre (Zen Cafe Lakeside) wo der Urlaub dann so richtig los ging…

Montag und Dienstag verbrachten wir sehr entspannt in und um Da Lat [2] wo wir die Wasserfälle und das Crazy House besuchten und sonst die ruhige Natur und das milde Klima genossen.

Am Mittwoch ging es mit einem Inlandsflug weiter in die alte Kaiserstadt Hué [3] welche wir am Folgetag besichtigten. Nebem dem Markt schauten wir natürlich auch in der verbotenen Stadt vorbei.

Donnerstag Abend ging es mit dem Schlafbus nach Phong Nha [4] wo wir Freitag früh von unserem Tourguide abgeholt wurden. Nach einer schönen aber viel zu kurzen Wanderung durch den Dschungel mit Besuch der Fun-Höhle erreichten wir unser Nachtlager an einem kleinen See gelegen wo wir eine Nacht im Dschungel verbrachten. Am Samstag ging es dann in die beindruckende Hang Tien 1 und Hang Tien 2 Höhle, eine der größten Höhen der Welt. Ohne professionelle Fotoausrüstung ist es natürlich schwierig hier tolle Aufnahmen zu erhalten, einen tollen Einblick in die Landschaft bekommt man jedoch mit diesem Video.

Den Sonntag verbrachten wir dann in einem wunderschönen Homestay in Phong Nha und erkundeten die Umgebung, so kamen wir z.B. nicht umhin das „The Pub With Cold Beer“ zu besuchen (Das Bier war wirklich kalt und die Frühlingsrollen lecker).

Montag Abend ging es dann, wie soll es auch anders sein, mit dem Schlafbus weiter nach Ninh Binh [5] wo wir ebenfalls ein tolles Homestay gefunden haben wo wir sehr herzlich aufgenommen wurden. So konnten wir u.a. mit der Familie zusammen Abendessen. Hier blieben wir bis Mittwoch um Tam Cóc und Vong Long sowie die trockene Halong Bucht zu erkunden. Roller haben sich hier als das geeignete Fortbewegungsmittel erwiesen sobald man sich etwas an den Stadtverkehr gewöhnt hat.

Am Donnerstag fuhren wir mit dem Sleeper weiter in den Norden und legten einen Zwischenstopp in Son La [6] ein. Dort dürften wir die einzigsten Ausländer gewesen sein, die meisten Touries fahren einfach an diesem schönen Örtchen vorbei und direkt weiter nach Sa Pa [7] was wir daher erst am Freitag erreichten. Leider hatten wir in Sa Pa etwas Pech mit dem Wetter und es war oft neblig und kühl. Dennoch blitze immer wieder mal die Sonne hervor und offenbare und die wunderschöne Landschaft des vietnamesischen Hochlandes welches wir mit wilden Querfeldeinwanderungen erkundeten.

In der Nacht auf Dienstag ging es dann nach Hanoi [8] wo wir nach einer kleinen Stadtrunde Abends den Rückflug nach Stuttgart antraten.

 

vietnam 2019 (01)
Im Nachtbus von HCMC nach Da Lat
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So schnell war es dann auch schon wieder vorbei. Vietnam ist definitiv eine Reise und man kann an jedem Standort auch länger verweilen. Insbesondere Zentralvietnam also von Phong Nha bis Son La hoch ist wunderschön und deutlich weniger überlaufen als die Halong Bucht östlich von Hanoi. Das Reisen mit den Sleeper Bussen funktioniert sehr bequem, zuverlässig und günstig. Unsere Hotels und Homestays haben wir immer kurzfristig online gebucht. Alles in allem eine sehr entspannte Tour – gerne wieder.