Schwoba Akro Team

Aus der Schnaps 103 Idee während dem Swiss Akro Pokal hat sich das SCHWOBA AKRO TEAM gegründet, welches auf der 21. Int. DM vergangenes Wochenende zum erstenmal im einheitlichen Leible angetregen ist:

 

Einen Bericht und die Wertungslisten zur Deutschen Meisterschaft gibt es beim DMFV zum nachlesen.

Mir hat die DM viel Spaß gemach auch wenn ich mangels Training und Erfahrung natürlich bislang wenig Erfolg vermelden kann. Jedoch konnte ich, trotz starkem Leistungsfeld, im Durchschnitt 821 Punkte pro Durchgang erfliegen, im Vergleich zur Schweiz (740 Punkte im Schnitt) ein großer Schritt nach vorne. Letztlich 27. Gesamtwertung, 4.  bei den Rookies und 11. International im Euro Contest.

Swiss Akro Pokal 2018

Letztes Wochenende habe ich beim Swiss Akro Pokal 2018 in Winterthur teilgenommen was für mich doch einige Premieren bedeuteten:

  • Erster internationaler Wettbewerb
  • Erster Wettbewerb mit dem Swift von DG
  • Erstes mal in der Limited Klasse
  • Erstes mal Unbekannte Pflichten
  • Erstes mal eine Kür mit Musik fliegen

Viel Neuland also aber die Akro Gemeinde läßt einen hier nicht im Stich und steht mit Hilfe und Unterstützung wie auch Kritik nach dem Flug bereit. Danke hier erstmal an alle… :)

 

Bedingt durch die späte Anreise konnte ich leider keinen Trainingsflug durchführen, d.h. der Wettbewerb startete Freitag früh mit der Startnummer 8 und der Bekannten Pflicht. Beim ersten Flug war ich tiefentspannt und kratze so bereits am ersten Tausender, mit 987 Punkten stand ich auf Platz 2. Es folgte die erste Unbekannte Pflicht in welcher ich noch 838 Punkte erflog und mich so im vorderen Mittelfeld einpendelte. Im dritten Durchgang flogen wir erneut eine Unbekannte wo ich einen Richtungsfehler in einem Hut, sprich auch der Figur mit dem höchsten K-Faktor, hinlegte. Meiner Streicher…

Am Samstag ging es dann mit zweimal der Bekannten und einer Unbekannten weiter jedoch brachte ich keine Ruhe mehr in meine Flüge, der Richtungsfehler und ein verpatzter Landeanflug ließen mich zweifeln. Entsprechend waren die Wertungen auch nur noch zwischen 820 und 860 Punkte.

Für Sonntag stand nur noch die Kür an welche ich kurz vor dem Durchgang komplett umgeschrieben hatte. Ohne zu wissen wie ich mit der Höhe auskomme flog ich das Programm, improvisierte etwas gegen Ende und landete mit 840 Punkten in meiner ersten Kür – Platz 8 in der Endwertung mit lächerlichen 2,7 Punkten Rückstand auf Nils. Steffen konnte mit seinem Solofox hingegen seinen ersten Treppchenplatz erfliegen und landete auf dem dritten Platz. Wegen der Hitze und Brandgefahr konnten wir die Kür leider nur ohne Rauch fliegen.

Die beiden erste Plätze gingen an die Familie Nagl, Senior Karl in der Limited und Junior Daniel in der Unlimited. Gratulation!
Die vollständigen Ergebnisse gibt es hier: http://www.modellflug.ch/events.aspx?Event=3283&lang=DE

Weitere Fotos folgen…

Wir sehen uns Ende August zur 21. Internationalen Deutschen Meisterschaft in Flachslanden!

F-Schlepp Treffen Himmelstadt

Zur Einstimmung in die Saison 2018 :-)

Swift-S1 Erstflug

Der Swift hatte heute, dem tollen Wetter sei Dank, seine ersten Flüge. Beim ersten Flug musste ich lediglich einiges Tief trimmen, das werde ich die Tage noch mit der EWD etwas korrigieren. Ansonsten läuft der Swift sehr gut und zieht auch schön neutral durch die Figuren. Nun folgen einige kleinere Nacharbeiten und weitere Einstellflüge für die Differenzierung usw. Den Rumpf werde ich noch komplett lackieren und dann kommt auch ein Dekor drauf.

Ein Flugvideo gibt es leider noch keines, alles in allem waren die Flüge heute auch nicht wirklich vorzeigbar da ich viel probiert habe. Da wird aber sicher noch etwas in den nächsten Wochen kommen.

Swift S-1 Baubericht Teil 1

Hier ein kleiner Einblick in den Aufbau meines neuen Swift:

 

Für die Querruder und Wölbklappenservos habe ich Servokasten gefräst und mit Klebeharz in die Fläche eingeklebt. Die Position hatte Dominik schon angezeichnet gehabt. Das Querruderservo wird an den Deckel geschraubt, für die Wölbklappenservos habe ich mit dem 3D Drucker einen Halter gedruckt und satt eingeklebt. Damit ergibt sich eine indentische Mechanik auf beiden Seiten und beide Klappen fahren gleich aus so dass hier nichts mit dem Servobalancer nachgestellt werden muss.

Der Randbogen wurde mit einer Endrippe versehen welche zwei Muttern eingeklebt hat als Aufnahme für die Rauchhalter. Da die Flächen außen doch sehr dünn sind, habe ich zusätzlich noch zwei kurze Alurohre eingeklebt so dass ich ggf. Führungsbolzen an den Rauchhalter verwenden kann. Für die Verbindung zum Zündschalter verwende ich dreipolige Multiplex Stecker (die alten). In die Verdrehsicherungen habe ich an der Innenseite noch Gewindestangen als Flächenbefestigung eingeklebt. Nach einer Behandlung mit Clou Lack wurden die Flächen mit Orastick weiß bespannt.

Das Höhenruder habe ich geteilt und zwei Servos direkt eingebaut sowie die Auflagefläche am Rumpf mit zwei Glasmatten verstärkt. Die Anlenkungen sind alle in M3 ausgeführt, Ruderseitig jeweils mit selbstgefrästen 2mm CFK Ruderhörnern. Die Querruderservos haben zusätzlich noch passende Gabriel Hebel erhalten.

Der Rumpf hat natürlich vorne eine selbstgebaute Schleppkupplung erhalten, als Sponrad verwende ich ein leichtes Schaumstoff Rad. Als vordere Höhenruderaufnahme dient ein höhenverstellbarer GFK Klotz wo das Ruder mit einem 5mm Messingrohr eingefädelt wird, hinten wird es an zwei Punken verschraubt. Durch diese Montage kann später leicht die EWD verstellt werden. Das Seitenruder wird mit zwei Seilen aus dem Rumpf heraus angelenkt.Zur Montage wird das Ruder einfach in die U-förmige Aufahme gestellt und seitlich mit zwei M3  Schrauben gesichert.

Nachdem der hintere Spant eingeklebt war konnte ich auch die Fahrwerksklappen austrennen und mit Schambeck Scharnieren wieder anschlagen. Als Fahrwerk habe ich eines von Plott and Fly verbaut welches ich ggf. zu einem späteren Zeitpunkt mit einem Eigenbau Fahrwerk aus Alu ersetzen werde. Dieses ist aber noch nicht fertig und getestet.

Da der Swift ja kein Cabrio ist ging es dann an den Haubenrahmen welchen ich mit eingedicktem Epoxidharz auf den Rumpf aufgeklebt habe. Dank dem großzügen Einsatz von Folientrennmittel und Trennwachs konnte ich den Rahmen auch wieder abnehmen, noch etwas anpassen und mit einem Scharnier versehen.

 

to be continued… ;-)

Happy New Year

Mit diese winterlichen Ipf Impressionen von heute möchte ich mich noch kurz bei allen Leserinnen und Lesern von Hangkantenpolitur bedanken. Den üblichen Jahresrückblick muss ich etwas verschieben da ich ab Morgen in den Urlaub fliege von welchem ich mich hier sicher mal mit Fotos melden werde.

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Holm- und Rippenbuch.

Salto aufm Ipf

Irgendwie ist das Filmen etwas aus der Mode gekommen, daher nur ein Kurzfilm vom Valenta Salto auf dem Ipf.

Ging gut, war kalt… ;-)

3D Printing

Da ich mich schon seit mehreren Jahren mit CNC Fräsen im Hobby Bereich beschäftige war es naheliegend auch voll in die Welt des 3D Drucks einzutauchen. Beide Maschinenkonzepte ergänzen sich wunderbar für den Modellbau und so entschied ich mich nach einiger Recherche für den Creality CR-10. Dieser bietet eine große Druckfläche von 300x300x400mm und hat eine große, wachsende Support Community. Der CR-10 basiert auf Marlin als Firmware und kann auch mit OctoPrint angesteuert werden. Bestellt habe ich dann direkt bei GearBest am 09. Oktober, geliefert wurde am 25. Oktober mit Hermes.

 

Nach einigen Tagen möchte ich nun mal ein erstes Fazit niederschreiben, sozusagen eine kleine Zusammenfassung der Informationen welche ich mir zusammen gesammelt habe. Entgegen dem Trend quälend lange Laber Videos zu erstellen versuche ich mich so kurz als möglich zufassen. Details können dann an anderer Stelle nachgelesen/-geschaut werden.

 

Aufbau und Inbetriebnahme

Los geht es natürlich mit dem Auspacken und dem mechanischen Aufbau des Druckers. Dieser ist eigentlich nicht der Rede wert und selbsterklärend: Zusammenschrauben, Kabel korrekt anschließen, Gleitlager ggf. nachjustieren, Zahnriemenspannung kontrollieren und am besten generell alle Schrauben nachziehen. Das dazu benötigte Werkzeug liegt dem CR-10 bei, von Tiny Machines 3D gibt es dazu auch ein interessantes und kurzes Video. Danach habe ich den Drucker aufgeheizt und das Druckbett ausgerichtet, siehe Bed-Levelling.

Eine kleine Rolle weißes PLA Filament liegt dem Drucker bei mit welchem ich auch meine ersten Versuche unternommen habe. Dazu habe ich mir noch zwei Rollen PLA von Janbex mit bestellt was bislang auch einen guten Eindruck hinterläßt.

Meine Eindrücke nach den ersten Probeläufen:

  • der Drucker könnte leiser sein, insbesondere der Lüfter am Hotend klingt wie ein Laubbläser
  • das Bed-Leveling ist arg fummelig da die Stellschrauben sehr klein sind
  • das Aufheizen des Druckbett dauert sehr lange
  • Out of Box druckt der CR-10 schon ganz passabel :-)

 

Slicer Software

Mit Hilfe einer Slicer Software erzeugt man aus 3D Modellen den Gcode für die Ansteuerung des Druckers. Dabei werden auch Faktoren wie die Schichtdicke, Druckgeschwindigkeit, Temperaturen usw. festgelegt. Neben der Mechanik ist der Slicer entscheidend für die Druckqualität.

Slicer gibt es mehrere, die wohl am meisten eingesetzten sind Slic3r, Cura, Craftware (alle frei verfügbar) und Simplify3D (149 USD). Ich arbeite aktuell mit Cura 3.0.3 und mit Craftware 1.14. Beide Slicer liefern mit den Standard Einstellungen schon recht gute Ergebnisse, bei Craftware habe ich lediglich die Temperaturen angepaßt: 60° Bett und 200° Hotend.

Cura hat ein paar Optionen mehr und scheint minimal besser zu drucken, Craftware finde ich von der Handhabung besser und man kann selbst Supports einziehen. Ich habe aber noch zuwenig gedruckt um hier eine finale Entscheidung treffen zu können.

 

Umbauten / Mods

Das Heizbett habe ich von unten mit 6mm Kork isoliert was die Aufheizzeit verkürzt und die Temperatur während des Druckes konstant hält. Alternativ dazu kann man auch Dämmwolle verwenden.

Folgende Teile habe ich danach ausgedruckt und montiert:

Für das Kabel am Heizbett gibt es noch diese tolle Zugentlastung welche bei mir aber schon ab Werk montiert war.

 

Lautstärke

Danach habe mich mich dem Thema Lautstärke gewidmet und habe die zwei Lüfter in der Controlbox sowie den Lüfter für die Filamentkühlung. Rückblickend würde ich nun statt der zwei 40mm Lüfter in der Box nun einen 120er oder 140er Lüfter einbauen und das Gehäuse entsprechend modifizieren. Der reine Austausch gegen hochwertigere 40mm Lüfter macht es allerdings schon deutlich leiser und angenehmer.

Die von mir verwendeten Lüfter sind:

Zusätzlich habe ich noch den Lüfter im Netzteil um 180° gedreht damit dieser Luft von außen ansaugt und diese dann durch das Gehäuse nach hinten abtransportiert wird.

 

OctoPrint

Mit OctoPrint bekommt man ein Webinterface über welches sich der Ausdruck mit einer Webcam überwachen läßt. Des weiteren kann man Druckaufträge starten und stoppen, die Temperaturen im Auge behalten und mehr. OctoPrint wird auf einen Raspberry Pi installiert. Die Installation habe ich mit Ethcher durchgeführt:

Ethcher  –> Image auswählen –> SD Karte auswählen –> Image schreiben

 

Danach sollte man einen Blick in die octopi-network.txt werfen und die WLAN Einstellungen anpassen. Die SD Karte dann in den Raspberry Pi einlegen und starten. OctoPrint sollte nun eine IP Adresse vom Router beziehen und im lokalen Netzwerk unter der Adresse https://octopi erreichbar sein (je nach Konfiguration).

Ein Gehäuse für meinen Raspberry Pi 3 B habe ich natürlich auch gleich ausgedruckt.

 

Folgende Addins verwende ich mit OctoPrint:

  • Simple Emergency Stop
  • Filament Manager
  • Cost Estimation
  • Fullscreen Webcam
  • Display Progress
  • Print History
  • Navbar Temp

 

Einstellungen optimieren

Je nachdem wie der Extruder eingestellt ist wird eine unterschiedliche Menge Filament gefördert. Dies kann man jedoch kalibrieren und im EEPROM des Druckers abspeichern. Ich habe diese Schritte mit OctoPrint ausgeführt und dort im Terminal die Gcode Anweisungen direkt eingetippt. Vom Extruder ab werden dazu 120mm am Filament markiert und dann folgende Schritte durchgeführt:

Den aktuellen Extruderwert mit M503 auslesen und notieren:

Send: M503
Recv: echo: Steps per unit:
Recv: echo:  M92 X80.00 Y80.00 Z400.00 E93.00

Anschließend mit G92 E0 den Extruder zurücksetzen und 100mm Filament (bei 1.75mm Filament) mit dem Befehl G1 E100 F90 ausgeben. Nun kann die real ausgegebene Filamentmenge gemessen werden, in meinem Fall wurden nur 94 statt der geforderten 100mm ausgegeben.

Den neuen Wert errechnet man mit der Formel Alte Steps * 100 / extrudierte Menge, in meinem Fall also 93 * 100 / 95 = 97,8947

Mit dem Befehl M92 E97.89 habe ich den, für meinen Drucker passenden Wert, gesetzt und mit M500 ins EEPROM geschrieben. Bei einem zweiten Durchlauf wurden dann exakt 100mm Filament extrudiert.

 

Die Marlin Firmware unterstützt außerdem ein PID Autotuning welches ich im Anschluß mit dem Drucker auf Zimmertemperatur durchgeführt habe. Dabei wird zuerst das Hotend 10x auf 210° mit dem Befehl M303 S10 C10 aufgeheizt. Anschließend wird das Heizbett mit dem Befehl M303 E-1 C3 S70 dreimal auf 70° aufgeheizt. Im Terminal muss man dabei jedes mal warten, bis das PID Autotune angeschlossen wurde. Danach wieder alles mit M500 speichern.

 

Nächste Schritte

Wirklich fertig ist so ein Projekt ja nie. Als nächste Erweiterung wird eine von OctoPrint schaltbare Steckdose für den Drucker sein. Ob ich das via Ethernet, DECT (Fritzbox) oder 433 MHz mache wird sich noch zeigen. Außerdem werde ich dem CR-10 noch einen Bootloader und eine neuere Firmware verpassen um u.a. das Marlin Baby Steps Feature (Z-Achenverstellung während des Drucks) nutzen zu können.

Bei der Druckunterlage werde ich auch noch das eine oder andere Experiment wagen. Aktuell drucke ist das meiste auf Klebeband. Rein auf Glas haftet nicht*, das Glas vorher mit Klebestift einreiben funktioniert super ist aber irgendwie auch eine Sauerei. Das beiliegende Klebeband kann man fast nicht verwenden, da ist die Haftung so gut dass man danach den CR-10 an dem Druckteil aufhängen kann. Bewährt hat sich bislang das ScotchBlue Tape Klebeband. Was gut funktionieren soll ist eine FR4 Glasfaserplatte. Ich habe für einen Test schon eine 1mm Platte zugeschnitten hatte aber noch keine Lust das Druckbett neu zu justieren.

* Edit: PLA auf Glas geht doch, das Zaubermittel ist hier wohl Spritus/Alkohol um das Glas vor dem Druck ordentlich zu entfetten.

 

Zum Bed-Leveling werde ich zu einem späteren Zeitpunkt nochmal etwas schreiben, für den Moment sollte diese Informationssammlung erstmal ausreichen. Frohes drucken!

Erster Platz beim Akro Regio Süd

Letztes Wochenende fand bei uns auf dem Flugplatz in Bühlertann der 2. Regionalwettbewerb Süd im Akko Segelkunstflug statt. So konnte ich dieses mal keine Ausrede für eine Nichtteilnahme vorbringen und startete neben Damian Busch als zweiter Pilot in der Rookie-Klasse.

Mit der Startnummer Eins durfte ich dann auch den Wettbewerb am Samstag morgen eröffnen und konnte bereits im dritten Durchgang meinen ersten 1000er erfliegen. Am Ende konnte ich mit 5981,7 Punkten knapp den ersten Platz vor Damien erreichen, der in Bühlertann seinen zweiten Regionalwettbewerb flog.

Einen Bericht mit Fotos zum Regionalwettbewerb gibt es beim DMFV.

 

Ergebnisse Akro Regio Süd Bühlertann

Rookie:

  1. Manuel Kuss
  2. Damien Busch

Advanced:

  1. Helmut Hienz
  2. Adrian Albert
  3. Dominik Grebe

Unlimited:

  1. Florian Vogelmann
  2. Dominik Braun
  3. Jan Rottmann

 

An dieser Stelle möchte mich mich auch nochmals bei Florian für das Ansagen bedanken. Das war eine große Hilfe!

KANTE – gamblin‘ with gravity!

Erzählt bekommen, angeschaut, verliebt und mir dann selbst zum Geburtstag geschenkt, eine KANTE von Sansibear:

Was ist KANTE? 2,5m quirrliger Spaß aus Glas und Kohle mit vier KST X10mini sowie zwei KST X12 Servos und 1,8kg Startgewicht.

Erstflug war gestern am Westhang und heute konnte ich der KANTE bei starkem Wind am Ipf mal etwas die Sporen geben. Trotz der geringen Masse rennt das Modell sehr gut und hängt, dank massiver Ruderwege, sehr direkt am Knüppel. „Leider“ war es zu windig um den Schwerpunkt besser einzufliegen, aktuell ist noch etwas zuviel Blei in der Nase drin. Ein erstes Video (quick and dirty Schnitt) hat es aber gereicht:

Besten Dank an Henning von Sansibear und Dominik von DG-Flugmodellbautechnik, ihr habt nicht zuviel versprochen! #teamKANTE