Jeti DC-24 wird ausgeliefert

Die ersten Jeti DC-24 Pultsender wurden inzwischen an die Vorbesteller ausgeliefert. Damit ist die Jeti Sender Familie um ein weiteres Mitglied gewachsen:

Jeti DC-24

Unterschiede zur DC-16 sind unter anderem:

  • 24 vollwertige Steuerkanäle
  • 3 HF Module (2x 2,4 Ghz + 1x 900 Mhz)
  • LUA Programming API
  • Vibrationsalarm auf den Steuerknüppeln
  • Farbdisplay
  • FM-Radio
  • Spracheingabekommandos

 

Aktuelle Übersicht:

  • Duplex DC-24 Pultsender ab 1600 €
  • Duplex DS-16 Handsender ab 1398 €
  • Duplex DC-16 Pultsender ab 1149 €
  • Duplex DC-14 Pultsender ab 799 €
  • Duplex DS-14 Handsender ab 799 €
  • Hepf DS-6 Handsender ab 198 €
  • Hacker DS-5 Handsender 119 €

Die Preise sind alle aus dem Hacker Shop bis auf den Hepf DS-6 Sender. Bei vielen Sendern gibt es gegen Aufpreis auch andere Designs wie z.B. die Carbon Line Serie.

Segelflugmesse Schwabmünchen 2016

Hier mal noch ein paar Fotos von der Segelflugmesse in Schwabmünchen.
Von der DG Flugzeugmodellbau Swift werden wir hier ab nächstes Jahr wohl auch etwas mehr lesen… ;-)

Einen umfangreichen Bericht mit vielen Videos der Displays gibt es bei modellpilot.eu.

Vielen Dank an die IGG Deutschland für die Einladung sowie an Dominik für seine Zeit.

DG-1000 Hangflug

Meine Schüler DG-1000 hatte gestern ihren ersten Hangeinsatz. Vielen Dank von dieser Stelle nochmal an alle die geholfen und unterstützt haben. Den zweiten Start habe ich direkt selbst geworfen. :-)

Uuuuund weg ist sie:

Unnnnd da ist sie wieder:

:-)

Jubiläumsgrat

Seit Jahren will ich schon DEN alpinen Klassiker der Ostalpen angehen, den Jubiläumsgrat von der Zugspitze zum Hochblassen. 5 km Luftlinie, über 8 km Kletterstrecke, ca. 1000 Höhenmeter im Aufstieg und über 1800 Höhenmeter im Abstieg. Start auf der Zugspitze (2963m), Überschreitung der Innere- (2741m), Mittlere- (2743m) und Äußere-Höllentalspitze (2720m) sowie der Volkarspitze (2618m) bis zur Alpsitze (2628m).

Das ganze ist kein Klettersteig sondern eine richtige hochalpine Tour mit Kletterpassagen bis III- und Klettersteigpassagen bis D, vieles unversichert und konstant ausgesetzt.

Bis zur Alpsitze waren wir ca. 7,5 Stunden unterwegs haben uns dann aber doch Zeit gelassen, alles in allem waren wir knapp 9 Stunden unterwegs bis wir an der Alpsitzbahn angekommen sind. Eine graniose Tour die jedoch den Alpinisten in einem schon fordert… ;-)

Hochtour Cevedale

Auf die schnelle nur ein paar Fotos von der Hochtour auf den Monte Cevedale. Leider war wettertechnisch an eine Überschreitung zum Palon de la Mare nicht zu denken, eine PD+ Hochtour bei 10m Sicht ohne sichtbare Spuren war und und einer weiteren Seilschaft aus Holland dann doch zu heiß. Einen Tourbericht gibt es bei hikr.org.

Hochtour Packliste 2016

Meine erste Hochtour-Packliste für eine Mehrtagestour hatte ich 2012 erstellt und lag mit Rucksack ohne Wasser und Tageskleidung bei 12 kg. Nach den ersten Touren hatte ich diese gleich auf gute 8 kg abgespeckt, so wurde zum Beispiel der schwere Goretex Biwacksack mit einem Notall-Biwaksack ersetzt. Da es diese Woche auf die erste Hochtour 2016 geht (passenderweise wieder zum Monte Cevedale) gibt es nun hier ein Packliste-Update mit dem alten Angaben von 2012:

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  • Rucksack 40+10 L (1500 g) 32+ (1200g)
  • ggf. Wanderstöcke (490 g)
  • Eispickel (610 g)
  • Eisschrauben, HMS, ATC, Schlingen, Schnüre, usw. (1500 g) (900 g)
  • Bergsteigerhelm (330 g)
  • Sitzgurt (520 g) (230 g)
  • Steigeisen (1100 g) (900 g)
  • Handschuhe, Mütze je 2x (650 g)
  • Biwaksack + Regenhose (1500 g) (380 g)
  • Regenjacke (620 g) (320 g)
  • Waschbeutel (450 g)

Ich nehme inzwisches einiges weniger an Hardware mit, verzichte auf Wanderstöcke und habe einen leichteren Gurt sowie Wetterschutz. Der Waschbeutel wiegt sicher inzwsichen acuh weniger dafür kommen 350g für das Erste Hilfe Set hinzu. Da es vermutlich warm wird und wir nicht über 4000m kommen werde ich wohl auch die Daunenjacke zu Hause lassen.

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Optimierungsmöglichkeiten gibt es auf jedenfalls noch beim Eispickel, Helm und den Steigeisen. Hier könnte ich sicher noch gute 800g einsparen. Der Rucksack wiegt so 7 kg, alles in allem ein sehr guter Wert. Kommen noch ein paar Klamotten dazu (Merino Unterhose, T-Shirt und Langarm Hemd, 1 Polartec Fleece und ggf. eine dünne Softshellhose für Abends) sowie 1-1,5L Wasser/Tee und der obligatorische Rotwein welcher i.d.R. den ersten Hüttenabend nicht überlebt.

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Los geht die Tour am Donnerstag: Monte Cevedale mit Überschreitung zum Palon de la Mare über das Col de la Mare.

Wetterchaos

Irgendwie lässt und das schlechte Wetter nicht los:

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Zwar ist für Freitag ein kurzes Zwischenhoch gemeldet die Prognose für das Wochenende ist aber ähnlich wie heute: Regen, Regen und äh Regen. Daher fällt die geplante Zugspitzbesteigung über die Klettertourte Eisenzeit (vorerst) ins Wasser.

24 Stunden Wanderung DAV Heilbronn

Die DAV Sektion Heilbronn hat gestern zu einer 24 Stunden Wanderung anlässlich des 125 Jahr Jubiläums geladen. Das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und so ging es also gestern um 17 Uhr am Alpinzentrum in Heilbronn los.

Unser Weg führte uns von Heilbronn immer am Neckar entlang vorbei an Bad Friedrichshall bis nach Bad Wimpfen wo wir für die erste Rast nach ca. 15 km stoppten. Das nächste Etappenziel war Bad Rappenau welches wir aber nicht direkt angesteuert haben. Unsere Runde führte vorbei an Gundelsheim bis zur Burg Guttenberg und dann wieder nördlich bis Bad Rappenau wo wir gegen Mitternacht unsere zweite Rast hatten.

Weiter ging es dann im Schein unserer Stirnlampen über Gemmingen nach Eppingen wo leider an jedem Bahnhof unsere Gruppe kleiner wurde. Gegen 9 Uhr morgens erreichten wir dann den Steinbruch oberhalb von Mühlbach wo wir ein ausgiebiges Frühstück hatten. Dort beschloss der Rest der Gruppe dass wir mit 66 km Wanderstrecke in 17 Stunden unser Ziel erfüllt haben und wir verzichteten auf die letzten 30 km Rückweg nach Heilbronn. Die letzte Pause war dann ausgiebiger und wir saßen lange in der Sonne, holten etwas Schlaf nach und erreichten dann wie geplant um 17 Uhr wieder das Alpinzentrum wo wir noch eine kleine Abschlußveranstaltung hatten.

Alles in allem war das eine tolle Erfahrung, insbesondere das Erwachen der Natur ab ca. 4 Uhr ist ein tolles Erlebnis was ich jedem nur empfehlen kann. Für nächstes Jahr wird eine Wiederholung geplant dann aber mit etwas anderem Ablauf da die Gesamtstrecke doch recht sportlich gewählt war (bei den bekannten 24 Wanderungen werden meist nur 40 km in Summe gegangen).

Fotos aus Himmelstadt

Leider sind wir Aufgrund des schlechten Wetters (immer wieder Regen, starker und böiger Seitenwind) in Himmelstadt wenig zum fliegen gekommen. Dennoch war es wieder ein schönes Treffen mit vielen bekannten Gesichtern. Nächstes Jahr ist Pfingsten ja wieder Anfang Juni dann sollte das Wetter stabiler sein.

Viele tolle Fotos von Stefan gibt es auf seiner Homepage.

Zurück auf die Zugspitze

Vor fünf Jahren hatte ich die Zugspitze zum ersten mal erklommen, der gewählte Weg war über die Höllental Via Ferrata. Das ist ein langer aber auch relativ einfacher Klettersteig (Schwierigkeit C) mit kurzer Gletscherpassage:

Höllental Klettersteig (Foto von hangkantenpolitur.de)

 

Für dieses Jahr habe ich zwei weitere Touren eingeplant. Los geht es Anfang Juni mit der Zugspitze Nordwand:

Eisenzeit (Foto von bergsteigerschule-zugspitze.de)

Vor zwei Jahren wurde quer durch die Nordwand der Zugspitze eine neue Kletterroute „EISENZEIT“ erst begangen welche wir als Dreierseilschaft wiederholen wollen. In 14 Seillängen geht es entlang der alten Zugspitzbahn durch die Riffelnordwestwand hoch zum Riffelgrat (10 Stunden, 4. Grad UIAA). Von dort werden wir uns auf die Fia Ferrata abseilen und die letzten 300 Höhenmeter den Klettersteig ausnutzen. Eine Tourbeschreibung gibt es hier.

 

Anfang Juli werde ich mir dann den nächsten langjährigen Wunsch erfüllen und einen richtigen Alpinen Klassiker angreifen: Den Jubiläumsgrat von der Zugspitze rüber zur Alpspitze:

Jubiläumsgrat (Foto von www.bergsteigen.com)

Hier geht es in 8-10 Stunden über viele kleine Felsnadeln und immer mit Luft unter dem Hintern über den Grat, maximal bis zum 3. Grad UIAA bzw. „D“ in den Klettersteigpassagen. Von der Alpsitze aus werden wir den Klettersteig absteigen und mit der Alpspitzbahn wieder das Tal ansteuern.

 

Fotos und Berichte folgen nach den Touren… :-)